Psychiatrie
S. Häfner · D. Roesch Ely
GemeinschaftsPraxis für integrative Psychiatrie und Psychotherapie
(und Neurologie) in Heidelberg
PiPP
Offene Sprechstunde:
Mo.-Fr.: 9h – 10h
Psychiatrie
Wir behandeln das gesamte Spektrum psychischer Krankheitsbilder, insbesondere:
- Affektive Störungen wie Bipolare Störung (abwechselnde Stimmungsschwankungen) oder
- Depression (gedrückte Veränderung der Stimmung und des Antriebs)
- Angst- und Panikstörungen (Phobien, Panikattacken, soziale Ängste / Unsicherheiten, Prüfungsangst, anhaltende Sorgen und Ängste)
- Zwangsstörungen (Zwangsgedanken, Zwangshandlungen z.B. Wasch- oder Kontrollzwänge)
- Psychosen ( z.B. Schizophrenien, schizoaffektive Störungen)
- Suchterkrankungen
- Begleitung in Krisensituationen
- Akute Krisensituationen nach belastenden Lebensereignissen (Trennungssituationen, Sinn- und Lebenskrisen, Beziehungsprobleme, Trauerproblematik)
- Postrraumatische Belastungsstörungen
- Schlafstörungen
- Kognitive Funktionsstörungen, Demenzen
- ADHS
- Psychosomatische und somatoforme Störungen (Psychische Beschwerden im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen u.a. auch chronische Schmerzen, Tinnitus, Migräne)
- Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas)
- Long Covid/Post Covid Syndrom mit psychiatrischen und kognitiven Beschwerden
- Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen im Kontakt mit anderen Menschen
- sowie
- Burn Out / Stress und berufliche Probleme (z.B. Mobbing)
- Konflikte in der Paarbeziehung (u.a. Umgang mit seelischen Verletzungen, Beziehungen außerhalb der Partnerschaft,etc.)
- Aufschiebeverhalten / Erledigungsblockaden (Prokrastination)
Wie behandeln wir?
Die psychiatrische Behandlung umfasst eine ausführliche psychiatrische Diagnostik (bei Bedarf auch eine (neuro)-psychologische Testung), inklusive Ausschluss körperlicher und neurologischer Erkrankungen.
Ausserdem prüfen wir die:
- Indikationsstellung zur Psychotherapie
- Verordnung stationärer und teilstationärer Behandlungen oder Kuren
- Verordnung von Ergotherapie
- Organisation von sozialpsychiatrischen Hilfen wie zum Beispiel betreutem Wohnen.
Die medikamentöse Behandlung wird mit gemeinsamen Arzt-PatientInnen Entscheidungsfindung durchgeführt unter Einbeziehung neuentwickelter nebenwirkungsarmer Medikamente. Im Rahmen des Arztgespräches finden stützende und beratende Interventionen (auch Angehörigengespräche) statt.